virtuell lila kleinBei „virtuellem Arbeiten“ denken viele Menschen zuerst an Chatrooms und Cyber Space. Dass „virtuelles Arbeiten“ inzwischen auch in traditionellen Unternehmen zum Alltag gehört überrascht dann doch viele. Denn virtuelle Teams heißen in erster Linie so, weil der Ort ihrer Zusammenarbeit virtuell ist. Das heißt: Die Kommunikation läuft über Email, Intranet, Telko oder Videokonferenz. Dafür braucht es keine unterschiedlichen Länder oder Kontinente – oft genügt schon das Nachbargebäude oder ein anderes Stockwerk. Seitdem die Digitalisierung Einzug gehalten hat im Arbeitsalltag arbeitet also im Grunde genommen jedes Team virtuell – manche mehr und manche weniger.

Doch wie entsteht ein guter Teamgeist auf Distanz? Wie kommunizieren Teams auch virtuell effizient und wie stellt man eine effektive Zusammenarbeit aus der Ferne sicher?

Kommunikationskultur

In den meisten Unternehmen kommen virtuelle Kommunikationsmittel selbstverständlich – aber völlig unreflektiert zum Einsatz. Dadurch entsteht oft großer Unmut. Insbesondere geht der persönliche Kontakt verloren. So beschweren sich Mitarbeiter über leere Büros, weil die Kollegen im Home Office sitzen. Langatmige Telefonkonferenzen, bei denen die Teilnehmer nach dem Einwählen sofort auf „mute“ schalten, sich berieseln lassen und nebenbei ihrer Arbeit nachgehen, sind sicherlich nicht zielführend. Und komplexe Diskussionen per Email auszutragen, erleichtert Kommunikation keinesfalls.

Gerade virtuelle Teams profitieren von maßgeschneiderten Teamentwicklungen, bei denen sie ihre Zusammenarbeit gemeinsam reflektieren und optimieren können. Die Herausforderung besteht darin, eine für das Team passende effiziente Kommunikationskultur zu etablieren.

KAOS Coaching & Development begleitet Ihre Teams dabei gerne.